Presse
Stipendiaten 2012
Kurz vor Ende des Jahres hat die Jury für das Künstler/innen Stipendium Willingshausen 2012 zwei neue Stipendien vergeben. Ausgewählt wurden Anja Köhne und Maciek Rajca. Zur Eröffnung des Kunstjahres 2012 der Künstlerkolonie Willingshausen am Samstag, den 14. Januar 2012 in der Kunsthalle des Gerhardt-von-Reutern Hauses werden sich beide vorstellen.
Die Stipendien werden getragen von der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, art regio – einem Kulturengagement der Sparkassenversicherung, der Gemeinde Willingshausen und dem Schwalm-Eder-Kreis. Es beinhalten jeweils drei Monate Arbeitsaufenthalt mit Atelier und Wohnung bei monatlich 1000€, die Ausstellung der Ergebnisse der entstandenen Arbeiten in der Kunsthalle im Gerhardt von Reutern Haus in Willingshausen und eine Unterstützung von 5000€ für die Produktion eines Katalogs.
Anja Köhne, 1985 geboren in Stendal, studierte 2005 bis 2010 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel in der Klasse Experimentelle Fotografie von Prof Bernhard Prinz. Für ihre Abschlussarbeit „Haecceitas oder Die Welt so wie sie ist“ erhielt sie den Akademiepreis der Sparkassen Versicherung. Sie lebt und arbeitet in Kassel.
Anja Köhne lässt die Objekte, Orte und Landschaften, die sie findet, fotografisch auftreten wie auf einer Bühne, gestaltet sie zu Skulpturen oder inszeniert sich selbst – in der Serie von Selbstporträts –als eine nicht fassbare Person. Sie hinterfragt damit den Abbildcharakter der Fotografie und erforscht den Realitätsgrad des Motivs wie der Fotografie selbst. „Was, wenn alle Parameter zur Dechiffrierung einer Fotografie (z.B. Form, Raum, Material, Grenzen, Zeit,...) ins Leere führen, sodass das Abgebildete keine eigentliche Abbildung von sich selbst ist, sondern ein Eigenleben führt – oder einfach nur ein Bild wird?“
Anja Köhne will In Willingshausen die Bevölkerung, d.h. die Zielgruppe und die Betrachter ihrer Bilder in diese Diskussion einbeziehen. Sie will um ganz konkrete Aufträge bitten. Dabei kann es sich um Aufnahmen eines Familienfestes, um Porträts oder auch um Orte oder Gegenstände handeln, die sie dann – allerdings aus ihrem künstlerischen Selbstverständnis heraus – ausführen möchte. Es geht ihr also um die Diskussion über die inhaltlichen wie ästhetischen Kriterien für das Fotografieren wie für die Fotografien selbst, bei der nun alle auf ihre Weise mitreden können.
Maciek Rajca, geboren 1981 in Waldenburg (Polen), aufgewachsen in Fulda, studierte 2004 bis 2010 Bildende Kunst an der Kunsthochschule Kassel, gefördert vom Cusanuswerk, der Studienstiftung der katholischen Kirche, und war 2010/11 Meisterschüler von Prof Friederike Feldmann. Er lebt und arbeitet seit kurzem in Köln.
Maciek Rajca versteht sich als Maler, der die Grundfragen dieses Mediums zu seiner Forschung – und zu seinen Bildgegenständen macht. Dem entsprechend malt er Bilder auf seine Bilder, die er findet, um sie malerisch zu hinterfragen. Wie verständigen sich figürliche und abstrakte Formen, wie reagieren sie aufeinander, interagieren miteinander? Wie verhält sich Farbe als Material dazu, wie das Malen als sichtbarer Prozess? Wie konstituiert sich ein Bild als Fläche, als Raum? Wie entwickelt sich malerisch eine Erzählung, eine Diskussion, ein Statement?
Für seinen Aufenthalt in Willingshausen hat er zwei Vorhaben: Die Tradition der Plain-Air-Malerei aufnehmend will er mit Staffelei, Leinwand und Pinsel den Ort, evtl. auch die Umgebung „vermessen“ und so eine künstlerisch analoge Antwort auf Google Street View formulieren. Anders als diese Internetplattform allerdings will er dann an den Haustüren klingeln und tatsächlichen Kontakt aufnehmen. Daraus soll eine Serie von „Gesichtern“ entstehen – keine Porträts im üblichen Sinne, „eher so, dass ich mich von den Willingshäusern zu bestimmten Farben, Formen und Anordnungen inspirieren lassen werde“.
Julia Charlotte Richter: Learning to Fly
Zum Ende des Jahres zeigt Julia Charlotte Richter als zweite Stipendiatin dieses Jahres in der Malerkolonie Willingshausen ihre Abschlussausstellung. Man könnte sie als Rückblick wie als Ausblick verstehen, formuliert von Jugendlichen der Region, die sich mit ihrem Selbstverständnis in der Gegenwart wie mit ihrer Sicht auf ihre Zukunft auseinandersetzen.
„Learning to Fly“ besteht aus drei sich aufeinander beziehende Videoarbeiten. Ihre in den letzten Jahren entstandene künstlerische Position weiterführend, hat Julia Charlotte Richter sich mit dem Erwachsenwerden, dem Heranwachsen, dem „Groß werden“ beschäftigt und ihre Fragen und Interessen nach Willingshausen mitgenommen.
Sie ist an den Männergesangsverein Willingshausen mit der Bitte herangetreten, das Lied „Learning to Fly“ von Tom Petty einzustudieren. Flügel wachsen lassen, Fliegen lernen, das Nest verlassen, mit Abstürzen kämpfen, weiter fliegen, das sind sehr deutlich Bewegungen in das Erwachsenwerden. Das Video „Learning to Fly“ zeigt den Chor in seiner gewohnten Übungsstätte, dem Gemeinschaftraum im Reutern-Haus, wo sie sich „warm singen“ und dann das Lied in der für sie sehr ungewohnten englischen Sprache einstudieren.
Parallel dazu hat Julia Charlotte Richter mit 16-jährigen Schülern der Melanchthonschule Steinatal Interviews geführt, in denen bestehende Zukunftsszenarien, Wünsche und Ängste thematisiert wurden. Wie ist die Stimmung bei diesen Heranwachsenden? Wie soll das Leben mal aussehen? Welche Bedeutung hat die gegenwärtige gesellschaftliche Lage und welche Rolle spielt die spezifische Herkunft der Schüler? Das Video „Learning to Fly (happily ever after)“ zeigt zwei der Schüler in einem kalten, spätherbstlichen aber gleichzeitig faszinierenden Wald auf der Suche nach etwas, das sie aber nicht finden. In Literatur und Film steht der Eintritt in einen Wald oftmals als Beginn einer adoleszenten Entwicklung: Weggabelungen, an denen Entscheidungen getroffen werden müssen, das plötzliche Auf-Sich-Allein-Gestellt-Sein (z.B. Hänsel und Gretel), die Konfrontation mit dichtem Gestrüpp, Orientierungslosigkeit und bösen Kreaturen (z.B. Wolf in Rotkäppchen) – der Wald als Ort der Suche, als Ort, wo man aber auch fündig werden kann. Die Äußerungen der Schüler sind als stumme Untertitel in das Video eingeflossen. Sie illustrieren die Bilder im Wald, färben die Szene ein, führen aber auch zu Reibungen.
Die Schwalm und das dort eingebettete Dorf Willingshausen gelten als „Rotkäppchenland“. Vielleicht, so wird es im touristischen Programm erzählt, bot die Schwälmer Gegend, die Wälder und nicht zuletzt die Tracht mit dem roten Käppchen die Inspiration für das Märchen der Gebrüder Grimm. Tatsächlich ist die Geschichte aber mehrere 100 Jahre älter
und ist in einer Version überliefert, die sich in einigen Punkten wesentlich von der Grimmschen Geschichte unterscheidet und kein gutes Ende nimmt. In dem Video „Das kleine Rotkäppchen“ erzählt ein Mädchen aus Willingshausen die für uns ungewöhnliche und grausame französischen Fassung.
Julia Charlotte Richter, 1982 geboren, ist in Linden/Gießen aufgewachsen. Sie hat Kunst und Englisch für das Lehramt an Gymnasien und Freie Kunst bei Prof. Bjørn Melhus an der Kunsthochschule Kassel studiert. <tt>Ihr Studium wurde durch ein Stipendium der Otto-Braun-Stiftung gefördert. Ihre Abschlussarbeit, 2010, eine Videoproduktion mit dem Titel „Down the Rabbit Hole“ wurde ausgezeichnet mit dem Preis des Kasseler Hochschulbundes. </tt>Im Sommer dieses Jahres hat sie als Meisterschülerin bei Prof. Corinna Schnitt an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig abgeschlossen. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Günther Hermann. Gärten und Landschaften.
Am Samstag, 1. Oktober 2011, 15.30 Uhr, wird in der Kunsthalle des Gerhardt-von-Reutern-Hauses in Willingshausen die Ausstellung „Gärten und Landschaften“ von Günther Hermann eröffnet.
Dr. Friedhelm Häring, der Direktor des Oberhessischen Museums in Gießen, der die Laudatio halten wird, schreibt über die Gärten- und Parkbilder von Günther Hermann:
„Günther Hermann hat in seinen Arbeiten Gartenanlagen des 18. und 19. und auch des 20. Jahrhunderts eingefangen. Sein Ziel ist die Natur. Man braucht nur die Farben zu betrachten, die wie aus lauter Sonne gemacht sind. Er geht im Zergliedern der Farbpalette auf drei Grundfarben von einer Impressionistentheorie aus, nach der Licht und Sonne in der Lage sind, den Gegenstand in seinen farblichen Bau zu zergliedern und den Gegenstand aufzulösen. Er führt über das Licht und durch die Farbenzergliederung wieder zum Gegenstand zurück.“
Günther Hermann bevorzugt für seine Farbradierungen die anspruchsvolle und seltene Technik des Aquatintaverfahrens, des Drucks mit drei Platten in den drei Grundfarben Gelb, Blau und Rot. Aquatinta ist eine Halbtöne erzeugende Flächenätzung. Um verschiedene Farbtöne zu erreichen, muss in mehreren Stufen geätzt werden. Dazu werden die Kupferplatten auf der gesamten Fläche mit säurebeständigem Asphaltstaub versehen. In den Zwischenräumen entsteht durch die Ätzung eine Art Raster, in dem die Druckerfarbe beim späteren Einfärben festgehalten wird. Die Ätzzeit entscheidet über die Tiefe der Ätzung und damit über die Farbintensität. Nach jeder Ätzung werden alle Flächen mit säurefestem Lack abgedeckt, der den jeweiligen Tonwert fixiert. Jede weitere Ätzung erzeugt einen gewünschten stärkeren Farbton. In der Ausstellung werden für Interessierte weitere Hinweise zur Technik aufgezeigt.
Das Augenmerk des Künstlers liegt also auf der bis ins kleinste Detail zu beobachtenden Beschaffenheit des Raums. Es ist die Entdeckungsreise – Strukturen zu analysieren und dann wieder zu einem neuen Bild zusammen zu fügen, eine vermeintliche Wirklichkeit, neu zu schöpfen und in Szene zu setzen.
Die mannigfaltige Form der Pflanzen setzt Günther Hermann mit großer technischer und künstlerischer Kompetenz als Farbradierung, in Acryl und Öl oder in Aquarell in Szene: die Zypressen und Olivenbäume der südlichen Länder, die heimischen Mischwälder, die Darstellung sonnenflirrender Alleen ziehen den Betrachter ebenso in ihren Bann wie ein streng komponierter japanischer Garten. In seinen subtropischen Gärten hat er darauf Wert gelegt zu markieren, dass neben den Dingen und neben den Farben auch die Luftfeuchtigkeit, die über den Wassergärten eine besondere Rolle spielt, von mitbestimmender Bedeutung ist.
Der 1956 in Gießen geborene Künstler besuchte von 1978 bis 1984 die Städelschule in Frankfurt am Main. Hier studierte er Malerei bei Professor Johannes Schreiter. Direkt im Anschluss an sein Studium wählte Hermann den Weg des freischaffenden Malers und Grafikers mit einem eigenen Atelier und einer Radierwerkstatt. Er lebt seit über fünfzehn Jahren mit seiner Familie am Ortsrand von Fronhausen.
Ausstellungsdauer: 1. Oktober bis 27. November 2011-09-26
Öffnungszeiten: Di. – Fr.: 14 – 17 Uhr, Sa./So.: 10 – 12 und 14 – 17 Uhr

MALWA 2010
Vom 26. August bis zum 21. September 2011 zeigen 21 Künstlerinnen und Künstler aus Polen, aus dem Landkreis Pila und drei Künstlerinnen aus Nordhessen rund 40 Werke in der Kunsthalle Willingshausen.
Diese Ausstellung ist – so Landrat Frank-Martin Neupärtl – ein weiterer Baustein der Partnerschaft des Schwalm-Eder-Kreises mit dem polnischen Landkreis Pila und der Künstlerkontakte beider Regionen.
Das Künstlersymposium Malwa findet alljährlich in einer Ferienanlage am See nahe der Gemeinde Lobzenica im Osten des Landkreises Pila statt. Dort diskutieren und arbeiten Künstlerinnen und Künstler sowie Kunst- und Kulturwissenschaftler in freier Natur – Pleinair – in ähnlicher Weise wie es die Maler in der Blütezeit der Willingshäuser Künstlerkolonie getan haben.
Schwerpunktthema von Malwa 2010 war „razem“ – „osobno“, „zusammen – getrennt“.
An dem Malwa-Workshop 2010 im September vergangenen Jahres haben auch die beiden Willingshäuser Stipendiatinnen Daniela Witzel (Kassel / Hamburg) und Andrea Froneck-Kramer (Homberg) sowie Gerlinde Vestweber (Gilserberg) teilgenommen.
Die in Folge von Malwa 2010 entstandenen Arbeiten wurden bereits im Februar 2011 im modernen Kunstzentrum von Pila gezeigt und werden nun in Willingshausen präsentiert.
Bei der Vernissage am 25. August werden drei Künstler aus Pila anwesend sein.
Bürgermeister Heinrich Vesper und Landrat Frank-Martin Neupärtl werden die Ausstellung, die auch von der Kreissparkasse Schwalm-Eder und der Gemeinde Willingshausen unterstützt wird, eröffnen. Ein Saxophon-Trio der Melanchthon-Schule Steinatal sorgt für die musikalische Umrahmung.
Landrat Neupärtl und Dieter Werkmeister, der Kulturbeauftragte des Kreises, würden sich freuen, wenn möglichst viele Kunstfreunde, Kulturinitiativen, Schulklassen und Vereine diese Ausstellung zeitgenössischer Kunst besuchen.

Pressemitteilung vom 15.07.2011
Der Baum – Zeichen von Natur und Kultur
Die Ausstellung zeigt Baum-Motive in den unterschiedlichsten Formen sowie verschiedene Mal- und Zeichentechniken. Die Vielfalt ergibt sich schon durch die Vielzahl der beteiligten Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer der Malschule Willingshausen....
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Pressemitteilung vom 06.06.2011
Eröffnung der Stipendiatinnen-Ausstellung in der Künstlerkolonie Willingshausen
Liest man den Titel der Ausstellung, den Friederike Lorenz am Ende ihres dreimonatigen Stipendiums in Willingshausen im Gerhardt-von-Reutern-Haus eingerichtet hat, könnte man meinen, hier hat eine Künstlerin das Erbe der Willingshäuser Malerkolonie ernst genommen....
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Pressemitteilung vom 22.04.2011
Kreative Pflanzenfotografie - Malen mit der Kamera
Vom 29. April - 29. Mai 2011 präsentieren Martina Weise, Brigitte Lorenz, Renate Knauth und Werner Thuleweit „Kreative Pflanzenfotografie“ und laden zur Vernissage am 29.04.2011 um 19.00 Uhr ein. Musikalisch wird die Eröffnung von Sören Flimm begleitet...
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Pressemitteilung vom 04.04.2011
Mezzotinto – die also genannte schwarze Kunst…
Am Sonntag, den 10. April 2011 um 15.00 Uhr, hält der Künstler Günter Metz im Rahmen seiner Ausstellung einen Vortrag zu dieser Technik und zeigt praktische Beispiele. Wie werden die Werkzeuge eingesetzt?...
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Pressemitteilung vom 28.02.2011
Mezzotinto-Radierungen von Günter Metz,
präsentiert die Vereinigung Malerstübchen Willingshausen e. V. vom 5. März bis 25. April 2011 in der Kunsthalle des Gerhardt-von-Reutern-Hauses in Willingshausen. Günter Metz arbeitet bewusst bei seinen Mezzotinto-Radierungen im Collagen-Stil...
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Pressemitteilung vom 17.01.2011
Eröffnung des Kunstjahres 2011 in der Malerkolonie Willingshausen
Vorschau auf ein ereignisreiches Jahr!
Zum vierten Mal startet die Malerkolonie Willingshausen mit allen Freunden der bildenden Künste in das neue Kunstjahr. Am Freitag, dem 21. Januar, 19.00 Uhr, ist zu einer Veranstaltung eingeladen, die das breite Spektrum der Angebote dieses Jahres aufzeigen soll.
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Pressemitteilung vom 10.01.2011
„Transmission von Farben und Licht“
So nennt Heinrich Richberg aus Fritzlar seine Ausstellung, die am Samstag den 15. Januar 2011, 15.00 Uhr, in der Kunsthalle des Gerhardt-von-Reutern-Hauses in Willingshausen eröffnet wird.
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Pressemitteilung vom 24.11.2010
"Die Brüder Grimm und die Schwalm"
Diesen Vortrag hält Prof. Heinz Rölleke im Rahmen der Schindehütte-Ausstellung am Sonntag, dem 5. Dezember 2010 um 15.00 Uhr in der Kunsthalle des Gerhardt-von-Reutern-Hauses in Willingshausen....

Pressemitteilung vom 18.10.2010
Albert Schindehütte in Willingshausen.
Künstlerisch und biografisch ist der Zeichner und Grafiker Albert Schindehütte ein Spross der deutschen Romantik. Die Ausstellung wird am Samstag, dem 23. Oktober 2010, um 16.00 Uhr eröffnet...

Pressemitteilung vom 16.09.2010
Dörfer sind wie kleine Seen, die von Straßen und Wegen gespeist werden. Von den Menschen aus gesehen, die darin wohnen, könnte man auch von Inseln sprechen, die sich in der Landschaft gebildet haben. So jedenfalls sieht Michael Göbel...

Pressemitteilung vom 16.08.2010
Sichtweisen in Schwarz-Weiß
von Hans Reitz, Willingshausen, der sich seit seiner Jugend mit Schwarz-Weiß-Fotografie beschäftigt...

Pressemitteilung vom 09.07.2010
Reisezeichen, Suche nach dem Paradies
Die international bekannte Kasseler Künstlerin Antje Siebrecht zeigt...

Pressemitteilung vom 08.07.2010
Willingshausen: Märchen von und mit Michaele Scherenberg

Pressemitteilung vom 13.06.2010
Eröffnung der 1. Stipendiatenausstellung
Daniela Witzel „Erzähl mir!“

25.09.2008 Die erste Malerkolonie Europas in Willingshausen
Artikel in der Frankfurter Allgemeine Zeitung
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08.03.2008 Mit den Malern kam das Leben
Artikel in der Frankfurter Rundschau
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