| Geschichte des MalerstübchensSehen Sie sich die Karikatur Thielmanns "Die Tafelrunde im Malerstübchen" einmal an. Nach des Tages Arbeit sitzen die Maler zusammen bei einem guten Trunk, frölichen Lied und ernsten oder heiteren Gesprächen. Sie haben sich ihr Malerstübchen im damaligen Gasthaus eingerichtet, im Laufe der Zeit mit ihren Bildern geschmückt und selbst die Türe mit Motiven der ländlichen Idylle Willingshausens bemalt. |
| Das Malerstübchen im Gasthaus HaaseDie Willingshäuser Maler lebten in den Sommermonaten in dem kleinen Schwälmer Dorf. Im Gasthaus Haase richteten sie sich einen eigenen Raum ein. Hier wurden heitere und ernste Gespräche geführt, es wurde gefeiert und gezecht. Im Laufe der Zeit schmückten die Maler den Raum aus. Insbesondere die Tür des Malerstübchens entwickelte sich zu einem wahren Kunstwerk. |
| Ausstellung MalerstübchenIn der kunsthistorischen Ausstellung im Malerstübchen sind zahlreiche wertvolle Originale von Bantzer über Burek bis Grimm zu entdecken. Besonders interessant sind die anschaulichen Erzählungen von Marthlies Ditter. Sie erlebte noch einige der Maler in ihrer Kindheit und lässt die Besucher des Malerstübchens während einer Führung an ihren Erinnerungen teilhaben. Ihr umfangreiches Wissen zur Historie der Malerkolonie macht die Führungen zu einem besonderen Erlebnis. |
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Wir bieten ein vielseitiges Angebot an Kursen in denen Sie Ihre Kenntnisse vertiefen können.
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Di-So:
10:00-12:00
14:00-16:00
Eintritt: 2 € pro Person. Größere Gruppen bitte anmelden
Die Schriftenreihe „Willingshäuser Hefte“
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Vom Malerstübchen Willingshausen verlegt, um Interessierten das Leben und Werk bedeutender Künstler der Willingshäuser Vergangenheit und Gegenwart näher zu bringen.






